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Werl: Vergewaltigung in Werl – Verdächtiger in Haft
© Radosewic I RheinRuhrAktuell

Werl: Vergewaltigung in Werl – Verdächtiger in Haft


Nach einer Vergewaltigung in Werl kann dem Beschuldigten nun eine weitere Tat nachgewiesen werden.

Aufgrund weiterer Ermittlungen steht der Beschuldigte im Verdacht, eine gleichgelagerte Tat am 29.10.2024 in Oberhausen verübt zu haben.

Auch dort wurde eine Frau, die einen Einbrecher bei einem Wohnungseinbruch überrascht hatte, von diesem vergewaltigt. Der Täter hatte sich über die Terrassentür Zugang zum Haus verschafft. Als er auf die Frau traf, überwältigte und fesselte er sie. Nachdem er die Räume nach mitnehmenswerten Sachen durchsucht hatte, vergewaltigte er die gefesselte Frau. Nach der Tat ließ er sie gefesselt zurück und verließ den Tatort unerkannt.

Bei der Festnahme des hier Beschuldigten in Werl konnten zwei Messer sichergestellt werden, die nach den Ermittlungen bei der Tat in Oberhausen entwendet worden waren. Auch die Beschreibung des Täters durch das Opfer in Oberhausen deutet auf den hier Beschuldigten hin.

Der 40-jährige Deutsche befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Zu den Vorwürfen hat er sich nicht eingelassen. Ein dem Beschuldigten zugeordneter Fingerabdruck konnte zwischenzeitlich an einem Gegenstand aus der Tatortwohnung in Werl gesichert werden.


Ein 40-jähriger Mann konnte im Kurpark in Werl von Polizeibeamten festgenommen worden. Gegen den 40-Jährigen Deutschen, derzeit ohne festen Wohnsitz, besteht dringender Tatverdacht. Das Amtsgericht Werl hat einen Haftbefehl erlassen, der Tatverdächtige wird im Laufe des heutigen Tages zur Verkündung des Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Weitere Informationen folgen seitens der Staatsanwaltschaft Arnsberg am morgigen Tage.


In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (30.-31.10.24) um 02:30 Uhr wurde eine Frau in Werler Osten in Ihrer Wohnung überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Zur Tatzeit hat sich ein bislang unbekannter männlicher Tatverdächtiger über eine Leiter und den angrenzenden Balkon Zugang zur Wohnung seines Opfers verschafft.

Dort fesselte er die Frau und vergewaltigte sie. Danach erzwang er die Herausgabe ihrer Bankkarte samt Pin Nummer.

Bevor der Täter die Wohnung verlassen hat, sperrte er die Werlerin ins Badezimmer. Von dort konnte Sie dann um Hilfe rufen. Zeugen verständigten dann die Polizei.

Um den Ermittlungserfolg der Polizei nicht zu gefährden, wird der Vorfall erst heute veröffentlicht. Denn umfangreiche Ermittlungen noch am gleichen Tag und auch am Wochenende führten zu einem tatverdächtigen Werler. Durchsuchungsmaßnahmen an seiner Wohnanschrift konnten den Tatverdacht allerdings nicht erhärten.


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