Die Stadt Lünen hat einen neuen Beigeordneten: Dr. Nicolas Apitzsch hat am 1. Juli offiziell sein Amt im Rathaus angetreten. Mit seiner Ernennung übernimmt der erfahrene Verwaltungsfachmann eine zentrale Rolle in der Stadtverwaltung – insbesondere in den Bereichen Soziales, Bildung und Integration.
Offizieller Amtsantritt im Rathaus Lünen
Zum Start in seine neue Position wurde Dr. Nicolas Apitzsch am Mittwoch von Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg persönlich begrüßt. Im Rahmen des Dienstantritts erfolgten seine Vereidigung sowie die Übergabe der Ernennungsurkunde – damit ist der promovierte Diplom-Psychologe nun offiziell Teil der Verwaltungsspitze.
Bereits Ende April hatte der Rat der Stadt Lünen Apitzsch in einer Sondersitzung zum Beigeordneten gewählt.
Verantwortung für zentrale Zukunftsbereiche
Dr. Apitzsch übernimmt die Leitung des Dezernats III und damit ein besonders bedeutendes Aufgabenfeld innerhalb der Stadtverwaltung. Zu seinem Zuständigkeitsbereich zählen:
- Jugendamt
- Schulen und Sport
- Wohnen
- Soziales
- Inklusion
Diese Themen betreffen in besonderem Maße den Alltag vieler Bürgerinnen und Bürger in Lünen und gelten als zentrale Zukunftsfelder.
Erfahrung aus Verwaltung und Behörden
Der neue Beigeordnete bringt umfangreiche Erfahrung aus verschiedenen öffentlichen Verwaltungsstationen mit. Vor seinem Wechsel nach Lünen war Apitzsch unter anderem tätig bei:
- der Kreisstadt Unna
- der Stadt Hamm
- der Bezirksregierung Arnsberg
Mit diesem Hintergrund gilt er als qualifizierter Experte für kommunale Verwaltungsstrukturen und soziale Politikfelder.
Stadtspitze sieht Lünen gut aufgestellt
Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg äußerte sich positiv über die Neubesetzung:
Sie betonte, dass mit Dr. Apitzsch ein erfahrener Fachmann Verantwortung für wichtige soziale und bildungspolitische Aufgaben übernimmt. Gerade mit Blick auf die kommenden Herausforderungen sieht sie die Stadt gut vorbereitet.
Fokus auf Bürgernähe und Digitalisierung
Zum Start seines neuen Amtes machte Dr. Apitzsch deutlich, welche Schwerpunkte er setzen möchte. Besonders wichtig sei ihm die Weiterentwicklung der sozialen Angebote und der Bildungslandschaft – stets orientiert an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger.
Zudem sieht er großes Potenzial in digitalen Innovationen:
Der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz könne dabei helfen, Verwaltungsprozesse effizienter und moderner zu gestalten.



