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Krefeld: Hund im Auto konnte nur noch tot geborgen werden
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Krefeld: Hund im Auto konnte nur noch tot geborgen werden


Am Donnerstag (16. Mai 2024) gegen 13 Uhr beobachtete eine Zeugin einen hechelnden Hund in einem geparkten Auto am Konrad-Adenauer-Platz. Sie rief andere Zeugen zur Hilfe, die versuchten, die Scheiben des Pkw mit einem Hammer einzuschlagen. Zusätzlich alarmierten sie über den Notruf die Polizei. Als die Zeugen die Türen des Autos öffnen konnten, kam für den Hund jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot aus dem Auto geborgen werden. Die Hundehalterin, eine 46-jähirge Frau, erschien kurze Zeit später an ihrem Auto. Gegen sie wurde eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gefertigt. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei rät:

   - Lassen sie ihre Tiere auch bei frühlingshaften Temperaturen 
     nicht alleine im Auto
   - Autos heizen sich auch in der Sonne bei mittleren Temperaturen 
     schnell auf
   - Wenn ihr Tier kurzzeitig im Auto bleiben muss, achten Sie 
     darauf, dass die Fensterscheiben geöffnet sind und genug 
     Frischluft vorhanden ist



                            
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