Mit großen Schritten nähert sich inzwischen der Einzug ins sanierte Rathaus. Voraussichtlich im Sommer dieses Jahres soll es soweit sein – die Umzugsplanungen laufen bereits auf Hochtouren. Bis zum Umzug gibt es für das Gebäudemanagement aber noch Weiteres zu erledigen: Dazu gehört beispielsweise die Optimierung der Barrierefreiheit. „Ich stehe hier in engem Austausch mit unserer Kollegin Jenny Jansen-Mußhoff. Gemeinsam erörtern wir, welche Möglichkeiten der Bestandsbau zulässt“, berichtet Sylvia Schöne aus dem Gebäudemanagement.
„Besonders freue ich mich über den nun vorhandenen Aufzug – mit eines der wichtigsten barrierefreien Elemente im Rathausgebäude“, betont Jansen-Mußhoff. Sie fährt fort: „Wir achten insgesamt auf bestmögliche Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen, dazu zählt beispielsweise eine kontrastreiche Gestaltung wichtiger Stellen.“
Seit einigen Monaten erstrahlt das Rathaus von außen in neuer Farbe. „Unsere beiden städtischen Maler haben vergangenen Spätsommer und Herbst die gesamte Fassade gestrichen“, so Schöne. Aber auch im Inneren habe sich einiges getan. In den letzten drei Monaten seien die Büroräume im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss fertig tapeziert worden. „Hier fehlt nur noch der finale Anstrich. Außerdem werden aktuell die restlichen Malerarbeiten für die Flure und Treppenhäuser ausgeschrieben“, fügt sie hinzu. Die Vergabe der Tischlerarbeiten sei bereits erfolgt. In den kommenden Wochen wird das Verwaltungsgebäude mit Innentüren ausgestattet. Die WC-Anlagen erhalten eine fugenlose Wandverkleidung.
Und wie steht es um das Gerüst im Außenbereich? Das sei zum größten Teil bereits seit Dezember abgemeldet und könne vom Gerüstbauer abgeholt werden. „Die Dachdeckerarbeiten sind ebenfalls seit vergangenem Dezember abgeschlossen. Auch der Blitzschutz ist eingerichtet. Wir warten allerdings noch auf die Auslieferung von Wetterschutzgittern, die auf dem Dach installiert werden sollen“, erklärt Schöne. Im Bereich des Bürgerbüros könne aus diesem Grund ein Teil des Gerüstes noch nicht entfernt werden. Voraussichtlich ab der kommenden Woche soll der Einbau der Gitter beginnen, im Anschluss werde dann auch das Gerüst abgebaut.
„Wir planen mit dem Abschluss aller noch offenen Arbeiten, abhängig von der Auslieferung und erfolgreichen Vergabe der Arbeiten, im Laufe des Frühjahres. Natürlich hoffen wir, genau wie viele Kolleginnen und Kollegen, auf den geplanten Umzug im kommenden Sommer“, blickt sie nach vorne.




