Die CDU Hagen-Nord hat am vergangenen Wochenende ihre regelmäßige Klausurtagung abgehalten und dabei zentrale Themen für die kommenden Monate erörtert. Die Veranstaltung fand in einem konstruktiven und motivierenden Rahmen statt, bei dem die Mitglieder die Weichen für die politische Arbeit der nächsten Jahre stellen konnten.
„Wir haben in intensiven Gesprächen die Herausforderungen und Chancen unserer Stadt diskutiert. Es ist wichtig, dass wir als CDU Hagen-Nord geschlossen und engagiert in die Kommunalwahl 2025 gehen“, unterstrich Jörg Klepper, Vorsitzender des Stadtbezirksverbands. „Gemeinsam müssen wir die Schwerpunkte setzen, um die Lebensqualität in Hagen zu verbessern und die Bürger aktiv einzubeziehen.“
Ein zentrales Anliegen der Tagung war die städtebauliche Entwicklung, bei der die Stadtteile im Hagener Norden in den Fokus gerückt wurden. Die Mitglieder der CDU Hagen-Nord sehen dort großes Potenzial. An den Beispielen ist intensiv diskutiert worden und es wurden konkrete Maßnahmen formuliert.
Wir haben in den Quartieren viele Herausforderungen, um für die Bürger einen möglichst angenehmen Wohnraum zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Erfolge wie die Nahversorgung in Vorhalle sind positive Zeichen des Engagements in unserem Stadtbezirk. Der stellvertretende Vorsitzende Sven Sladek verweist aber auch auf die noch anstehenden Herausforderungen: „Wenn ich auf den Bereich Fley/Helfe schaue, so sehe ich hier viel Entwicklungspotential, auch hier müssen wir mit der Zeit gehen und zum Beispiel den Bereich um den Helfer Marktplatz ins Auge fassen. Hier geht es nicht nur um die Optik um den Bereich attraktiv zu gestalten.“
Die Diskussion zeigte im gleichen Maße ebenfalls die Herausforderungen in den mit dörflichem Charakter geprägten Garenfeld, aber auch der Stadtteile Boele und Vorhalle.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den die CDU Hagen-Nord ansprach, ist die Sauberkeit in den Stadtteilen, insbesondere die Straßensauberkeit. Die Mitglieder forderten, dass die Stadtverwaltung verstärkt in die Reinigung öffentlicher Plätze und Straßen investiert. „Saubere Straßen sind ein Zeichen von Lebensqualität. Wir wollen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Umgebung wohlfühlen und Verantwortung für ihre Stadt tragen“, sagte Klepper.
Im Rahmen eines Vortrags des Regierungspräsidenten Heinrich Böckelühr wurde ein Blick von außen auf Hagen und insbesondere den Hagener Norden geworfen. Dieser Austausch bot wertvolle Anregungen und Perspektiven zur Weiterentwicklung der Region. Böckelühr hob hervor, welche Chancen in der Verbindung von traditioneller städtischer Entwicklung und modernen Konzepten für den Hagener Norden liegen.
Dennis Rehbein, Kreisvorsitzender der CDU, betonte: „Die Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, dass ihre Stimme zählt. Wir möchten nahe bei den Menschen sein und ihre Anliegen direkt wahrnehmen. Nur so können wir erfolgreich Politik für Hagen machen.“
Weitere zentrale Themen, die während der Klausurtagung besprochen wurden:
Sicherheit und Ordnung, Infrastruktur in den Schulen und Bildungseinrichtungen. Ebenfalls als wichtiges Kernthema sind die unternehmerischen Entwicklungen in der Stadt und selbstverständlich auch die aktuellen Situationen der Unternehmen im Hagener Norden diskutiert worden. Hier gilt es sich weiter einzusetzen und Attraktivität zu gewährleisten.
„Unsere Stadt hat großes Potenzial, und wir setzen uns dafür ein, dass Hagen als lebenswertes zuhause für alle Bürger gestärkt wird. Die Herausforderungen sind groß, aber gemeinsam sind wir stark,“ fügte Klepper hinzu.
Mit einer klaren Agenda und einem starken Team setzt die CDU Hagen-Nord auf eine engagierte und zukunftsorientierte Politik, die die Belange der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt.



