Mit der ersten Bergischen Radwoche erweitert Das Bergische sein touristisches Veranstaltungsangebot erstmals um ein großes Format rund ums Fahrrad.
Vom 22. bis 30. August 2026 rückt die Region damit ihre Qualitäten als Radregion stärker in den Mittelpunkt und knüpft an den Erfolg der Bergischen Wanderwochen an.
Die neue Aktionswoche richtet sich an Tagesgäste, Kurzurlauber und Übernachtungsgäste aus der Region und dem Umland.
Ziel ist es laut Geschäftsführerin Gabi Wilhelm, das Bergische als vielseitiges Ziel für naturnahe Aktivangebote zu positionieren und neben dem Wandern auch die große Bandbreite des Radfahrens sichtbar zu machen.
Programm mit Touren, Technik und sportlichen Formaten
Schon jetzt sind erste Programmpunkte online, darunter geführte Touren, Fahrradtechnik-Kurse und Reparatur-Workshops.
Das Angebot reicht von entspannten Fahrten auf ehemaligen Bahntrassen und Panorama-Routen bis hin zu sportlichen Gravelbike- und Mountainbike-Angeboten.
Auch längere Touren für Kurzurlauber gehören dazu.
Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der guten Erreichbarkeit für Gäste aus dem Rheinland; einige Angebote starten deshalb bewusst an gut angebundenen Orten außerhalb der Region, etwa mit Rideouts ins Bergische ab Köln-Dellbrück.
Was die Radwoche für die Region bedeutet
Mit der Bergischen Radwoche will die Tourismusorganisation die Region nicht nur für Besucher attraktiver machen, sondern auch für die Menschen vor Ort einen Mehrwert schaffen.
Das Programm wird laut Vorlage stetig erweitert und soll das Bergische als aktive, naturnahe und vielseitige Radregion etablieren.
Interessierte finden das laufend wachsende Programm unter www.bergische-radwoche.de.



