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Düsseldorf: Horror-Crash im Autobahnkreuz Breitscheid – Ford Fahrer schwebt nach schwerem Unfall in Lebensgefahr
© Radosewic I RheinRuhrAktuell

Düsseldorf: Horror-Crash im Autobahnkreuz Breitscheid – Ford Fahrer schwebt nach schwerem Unfall in Lebensgefahr


Schwerer Verkehrsunfall auf der A52 sorgt für Großeinsatz

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Autobahnkreuz Breitscheid sind am Donnerstagabend zwei Menschen schwer verletzt worden. Ein 31-jähriger Autofahrer aus Köln musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen werden. Auch seine Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich gegen 20:00 Uhr auf der A52 in Fahrtrichtung Roermond.

Ford-Fahrer verliert nach Fahrstreifenwechsel die Kontrolle

Nach ersten Ermittlungen war der 31-Jährige mit seinem Ford auf der Autobahn unterwegs, als er kurz vor dem Fahrbahntrenner im Autobahnkreuz Breitscheid nach rechts wechselte und dabei die Sperrfläche überfuhr.

Bei diesem Fahrmanöver touchierte der Ford mit dem Heck die linke Fahrzeugfront eines Kia. Der Kia wurde von einem 68-jährigen Mann aus Leichlingen gesteuert.

Fahrzeug schleudert über die Fahrbahn

Nach der Kollision verlor der Kölner die Kontrolle über seinen Wagen. Der Ford schleuderte quer über die Nebenfahrbahn und prallte anschließend mit großer Wucht gegen die links verlaufende Schutzplanke.

Durch den heftigen Aufprall wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Fahrer erlitt so schwere Verletzungen, dass der Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Da Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der 31-Jährige auf dem Luftweg in eine Spezialklinik transportiert.

Seine 28-jährige Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Kia-Fahrer bleibt unverletzt

Der 68-jährige Fahrer des beteiligten Kia blieb nach Angaben der Polizei unverletzt. Dennoch wurde auch sein Fahrzeug in das Unfallgeschehen verwickelt und beschädigt.

Autobahn zeitweise voll gesperrt

Für die Landung und den Start des Rettungshubschraubers musste die Richtungsfahrbahn Roermond für rund 30 Minuten vollständig gesperrt werden.

Zusätzlich sicherten Spezialisten eines Verkehrsunfallaufnahmeteams umfangreich die Spuren am Unfallort. Die Maßnahmen führten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um das Autobahnkreuz Breitscheid.

Erst gegen 23:55 Uhr konnten sämtliche Sperrungen aufgehoben werden.

Spezialisten untersuchen Unfallhergang

Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zur genauen Ursache des Verkehrsunfalls aufgenommen. Dabei werden unter anderem die Spuren am Unfallort sowie die beteiligten Fahrzeuge untersucht.

Noch ist unklar, warum der Ford-Fahrer die Sperrfläche überfuhr und weshalb er anschließend die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Ermittlungen dauern an

Der schwere Unfall zeigt erneut die Gefahren im Bereich von Autobahnkreuzen und Spurwechseln bei hoher Geschwindigkeit. Die Ermittler werden nun den genauen Ablauf rekonstruieren, um die Ursache des Unfalls abschließend zu klären.


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