Audi-Fahrer mit mehr als doppelt so hoher Geschwindigkeit gemessen
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle auf der Evinger Straße hat die Verkehrsüberwachung des Dortmunder Ordnungsamtes einen besonders schweren Verkehrsverstoß festgestellt. Ein Audi-Fahrer wurde mit unglaublichen 132 km/h gemessen – erlaubt waren an dieser Stelle lediglich 50 km/h.
Damit überschritt der Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit um ganze 82 km/h und muss nun mit erheblichen Konsequenzen rechnen.
Kontrolle nach Bürgerbeschwerden und auffälligen Messungen
Die Geschwindigkeitskontrolle fand am Donnerstag, 30. Juli, zwischen 19:30 Uhr und 21:40 Uhr statt. Hintergrund der Maßnahme waren wiederholte Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern über zu schnelles Fahren auf der Evinger Straße.
Darüber hinaus hatten bereits frühere Messungen auffällige Geschwindigkeitsüberschreitungen in diesem Bereich gezeigt. Die Verkehrsüberwachung reagierte darauf mit gezielten Kontrollen.
Insgesamt 13 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt
Während des Kontrollzeitraums registrierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes insgesamt 13 Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit.
Besonders heraus stach dabei der Audi-Fahrer, dessen Geschwindigkeit deutlich über dem erlaubten Limit lag und damit ein erhebliches Sicherheitsrisiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellte.
Hohe Strafen drohen dem Temposünder
Nach dem bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog muss der Fahrer mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Für die massive Geschwindigkeitsüberschreitung drohen ein Bußgeld im hohen dreistelligen Bereich, zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg sowie ein Fahrverbot von mindestens drei Monaten.
Die endgültige Entscheidung erfolgt im weiteren Verfahren durch die zuständigen Behörden.
Überhöhte Geschwindigkeit bleibt Unfallursache Nummer eins
Nach wie vor zählt unangepasste beziehungsweise überhöhte Geschwindigkeit zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Insbesondere innerorts können hohe Geschwindigkeiten dramatische Folgen für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger haben.
Aus diesem Grund setzt die Stadt Dortmund weiterhin auf regelmäßige Kontrollen im gesamten Stadtgebiet.
Ordnungsamt kündigt weitere Kontrollen an
Mit gezielten Geschwindigkeitsmessungen möchte die Verkehrsüberwachung die Einhaltung der geltenden Tempolimits fördern und die Sicherheit auf Dortmunds Straßen erhöhen. Neben der Ahndung von Verstößen soll vor allem das Bewusstsein für verantwortungsvolles Fahren gestärkt werden.
Die Verkehrsüberwachung der Stadt Dortmund hat auf der Evinger Straße einen extremen Geschwindigkeitsverstoß festgestellt. Mit 132 km/h statt der erlaubten 50 km/h wurde ein Audi-Fahrer deutlich zu schnell gemessen. Dem Fahrer drohen nun empfindliche Strafen, während die Stadt ihre Maßnahmen gegen Raser und für mehr Verkehrssicherheit konsequent fortsetzt.



