Das JUICY BEATS Festival am 26. und 27. Juli 2024 im Westfalenpark Dortmund war am Wochenende der absolute Treffpunkt mit fantastischer Atmosphäre und insgesamt 34.000 Besuchern! Sowohl am Freitag als auch am Samstag erlebten die Festivalgäste mit über 40 Live-Acts wie Headliner Cro und Alligatoah sowie 120 DJs die größte Party des Jahres. Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden mit dem Event.
DER FREITAG
Um 14:00 Uhr öffneten sich die Eingänge des Westfalenparks und die großzügige Festwiese mit der riesigen Hauptbühne sowie der Bereich vor der 2nd Mainstage füllte sich schnell. Der Park mitten in der Stadt ist seit Jahren bei den Besuchenden äußerst beliebt und gilt als einmalige Festivallocation. Das starke Line Up um Paula Hartmann, Domiziana, Alligatoah, Edwin Rosen und vielen mehr sorgte für eine Welle der Begeisterung bei den Besuchenden. Die überragende Stimmung übertrug sich umgehend auch auf die in diesem Jahr neuen Dancefloors: Der SixSixSounds x Voit Hardtechno Floor und King Kong Kicks Indie Pop Floor sorgten für gute Laune und beste Partystimmung. Für den großen Abschluss auf den sieben Live Stages sorgte Mainstage Headliner Alligatoah. Mit einer großartigen Mischung aus älteren und neuen Songs, die eine Tendenz zum Metall-Genre zeigten, erntete der Mainact tosenden Applaus aus dem Publikum. Für ein extra Highlight sorgte der TukTuk Beach Bass Floor: Dieser stellte für die Besuchenden ein beeindruckendes Sonderfeuerwerk an der Blaubeere auf die Beine.
DER SAMSTAG
Den großen Start auf der Mainstage legte am Samstag Ennio hin. Generell kamen Indie-Fans mit Acts wie Ennio oder Mayberg an diesem Tag auf ihre Kosten. Mit großem Wetterglück feierten 18.000 Menschen zu Mehnersmoos, Ritter Lean, Paula Carolina uvm. Neben den Acts auf den Mainstages haben die lokalen Bands aus dem Raum Dortmund auch in diesem Jahr wieder eine eigene Bühne auf dem JUICY BEATS Festival. In Kooperation mit dem Kulturbüro Dortmund standen insgesamt 10 Bands auf der Zitronenbühne. Immer noch Local, aber mittlerweile gewachsen ist die Band Blumengarten. Der Auftritt des Duos zählte für viele zum Pflichttermin am Festivalsamstag. Besonders voll wurde die Wiese vor der 3rd Stage gegen Nachmittag als Künstler Tjark die Bühne betrat. Mit viel Applaus und einer überragenden Stimmung wurde sein Konzert zum persönlichen Highlight vieler Besuchenden.
Am Abend erreichten die Emotionen der Gäste ihren Höhepunkt: Ob bei der beeindruckenden Bühnenshow inklusive Abschlussfeuerwerk von Headliner Cro oder dem riesigen roten Konfetti-Regen bei Lari Luke, die Festivalbesucher feierten die Performances der Acts ausgiebig. Speziell während des Auftritts von Mainstage Act Cro konnten sich die Besuchenden ihrem Lieblingskünstler besonders nah sein: Ein Steg ins Publikum sorgte nicht nur für die beste Sicht sondern auch für besondere Fan-Momente im Bühnengraben. Ab 22 Uhr startete das Nacht-Programm mit einer der größten Silent Discos Deutschlands mit 7000 Kopfhörern und zahlreichen Dancefloors. Hier traf man auf alte Bekannte wie den mit Wimpelketten gesäumten Kittball House & Tech House Floor oder den TukTuk Beach Bass Floor der mit Spezialeffekten wie Feuer und Rauchsäulen alle Augen auf sich zog. Ebenso wieder mit dabei: Der Techno Dancefloor Pump auf der Brombeere, der am Festivalsamstag mit einem rein weiblichen DJ Line Up glänzte. Seit Jahren bietet das Dortmunder Festival insbesondere auch inklusiven Künstler:innen eine Bühne.
Neuheiten in diesem Jahr wie das mobile Awareness Team und dem Soli-Ticket kamen bei den Besuchenden sehr gut an. Zuzüglich zum bestehenden „Wo ist Luisa“ Konzept gab es in Kooperation mit dem Jugendamt Dortmund in diesem Jahr mehrere Teams, die sich gut sichtbar in violetten Awareness-Westen über das Gelände verteilt bewegten. Gemeinsam mit der Dortmunder Tafel und fritz-kola konnten sich 100 Kund:innen der Dortmunder Tafel auf ein Tagesticket inkl. Startguthaben bewerben. Das Los entschied am Ende, wer sich über ein Ticket freuen konnte. Die wohl größte Neuerung stellte das neue Bezahlsystem dar. Die neue, einheitliche Bezahlmethode mit einem Chip im Bändchen funktionierte reibungslos. Falls es doch zu Unklarheiten kam, konnten sich Besuchende an den Cashless Support Container wenden und Antworten auf ihre Fragen erhalten.



