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Dortmund: Flammen-Inferno in Dortmund – Gartenlaube brennt lichterloh – Feuer droht auf Wohnhaus überzugreifen
© Feuerwehr Dortmund

Dortmund: Flammen-Inferno in Dortmund – Gartenlaube brennt lichterloh – Feuer droht auf Wohnhaus überzugreifen


Großalarm in den frühen Morgenstunden

Ein nächtlicher Brand in Dortmund-Lütgendortmund hat in den frühen Morgenstunden einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 3:30 Uhr gingen bei der Leitstelle zahlreiche Notrufe ein. Mehrere Anrufer meldeten brennendes Buschwerk im Bereich des Lütgendortmunder Hellwegs, das sich in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus befand.

Aufgrund der geschilderten Lage und der Vielzahl eingehender Notrufe wurde das Alarmstichwort bereits während der Anfahrt der Einsatzkräfte erhöht. Die Feuerwehr bereitete sich damit frühzeitig auf ein mögliches größeres Schadensereignis vor.

Einsatzkräfte finden Gartenlaube in Vollbrand vor

Als die ersten Feuerwehrkräfte der Feuer- und Rettungswache 5 an der Einsatzstelle eintrafen, bot sich ihnen ein dramatisches Bild. Eine Gartenlaube stand bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf einen angrenzenden Nadelbaum ausgebreitet.

Die Flammen schlugen meterhoch in den Nachthimmel und sorgten für eine erhebliche Gefahr für die umliegende Bebauung. Besonders die Nähe zu einem Wohnhaus ließ die Situation kritisch erscheinen.

Feuerwehr startet sofortige Brandbekämpfung

Gemeinsam mit dem nachalarmierten Löschzug 19 der Freiwilligen Feuerwehr Lütgendortmund leiteten die Einsatzkräfte umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Gleichzeitig wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut, um das benachbarte Wohnhaus und weitere Bäume vor den Flammen zu schützen.

Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute mit zwei Strahlrohren gegen das Feuer vor. Ziel war es, die Ausbreitung des Brandes schnellstmöglich einzudämmen und eine weitere Gefährdung von Menschen und Sachwerten zu verhindern.

Ausbreitung auf Wohnhaus verhindert

Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Den Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern.

Ebenso konnte eine unkontrollierte Ausbreitung auf weitere Nadelbäume und damit ein möglicher größerer Vegetationsbrand rechtzeitig gestoppt werden. Die konsequente Brandbekämpfung erwies sich als entscheidender Faktor für den Einsatzerfolg.

Umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich

Nachdem das offene Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, führten die Einsatzkräfte umfassende Kontroll- und Nachlöscharbeiten durch. Dabei wurden verbliebene Glutnester gezielt bekämpft, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.

Erst nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden und die Einsatzstelle verlassen.

Keine Verletzten bei dem Feuer

Trotz des erheblichen Brandgeschehens gab es erfreulicherweise keine Verletzten. Weder Anwohner noch Einsatzkräfte kamen bei dem Vorfall zu Schaden.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die Gefahr rechtzeitig eingedämmt und größere Schäden verhindert werden.

22 Einsatzkräfte vor Ort

An dem Einsatz waren die Feuer- und Rettungswachen 5 aus Marten sowie 9 aus Mengede beteiligt. Unterstützt wurden sie durch den Löschzug 19 der Freiwilligen Feuerwehr Lütgendortmund.

Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand zu bekämpfen und die Umgebung zu sichern.

Brandursache weiterhin unklar

Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch nicht bekannt. Zur Ursache des Brandes liegen bislang keine Informationen vor.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Feuers dürften nun die zuständigen Behörden beschäftigen. Ob technische Defekte, Fahrlässigkeit oder andere Faktoren eine Rolle gespielt haben, ist aktuell Gegenstand weiterer Untersuchungen.

Schnelles Eingreifen verhindert größere Schäden

Der Brand am Lütgendortmunder Hellweg zeigt erneut, wie wichtig das schnelle Handeln von Zeugen und Einsatzkräften ist. Durch die zahlreichen Notrufe sowie das koordinierte Vorgehen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf ein Wohnhaus oder weitere Bäume ausbreitet. Die nächtliche Alarmierung endete damit glimpflicher als zunächst befürchtet.


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