Im Bereich Dülmener Straße/Hansestraße wurden im Zuge von anstehenden Abrissarbeiten zwei Stellen im Bereich der früheren Bahnanlagen gefunden, an denen sich im Erdreich möglicherweise Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg verbergen könnten. Die beiden Verdachtspunkte werden am Dienstag (25.02.) von Fachleuten zunächst näher untersucht. Sollte sich die Vermutung bestätigen, wird der Kampfmittelräumdienst entscheiden, ob eine Entschärfung ansteht. Damit verbunden wäre dann eine Evakuierung der betroffenen Bereiche, über den Zeitpunkt dafür wird am Dienstag entscheiden. Zur ersten Orientierung ist im beigefügten Plan ein Radius von 500 Metern markiert, der ebenfalls denkbare 250-Meter-Radius wäre entsprechend geringer.
„Die Einsatzkräfte haben zum Wochenende mit der Koordinierung des Einsatzes begonnen. Schon ab heute, (Montag, 24.02.) 14 Uhr wird ein Bürgertelefon bei der Stadtverwaltung eingerichtet, Tel. (02541) 939-2000. Wer schon absehen kann, dass bei einer möglichen Evakuierung Hilfe benötigt wird, kann uns über das Bürgertelefon vorab erreichen. Wir organisieren dann gemeinsam mit den örtlichen Rettungsdiensten Hilfe“, sagt Birthe Glaesmann, Fachbereichsleiterin Ordnung und Recht.
Bürgertelefon zur möglichen Evakuierung ab Montag (24.02.) 14 Uhr: Tel. 939-2000.



