Stadt Ahaus kauft Domhof-Immobilien – Städtebaulicher Wettbewerb soll Potenziale des Areals nutzen
Der Ahauser Schlossgarten soll enger an die Fußgängerzone angebunden werden. Perspektivisch soll im Bereich des Domhofs ein Gebiet geschaffen werden, dem es gelingt, Fußgängerzone, Schlossgarten und Parkmöglichkeiten zusammenzuführen. Dabei soll unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit auch der Fuß- und Radverkehr gestärkt werden.
Der Stadt Ahaus wurde das Areal um die ehemals Volksbank- und Haverkamp-Gebäude zum Kauf angeboten. In der letzten Ratssitzung hat der Rat der Stadt Ahaus dem Erwerb der Flächen vor dem Hintergrund sich bietender Chancen zugestimmt.
Die Fläche um den Domhof hat für die Stadt Ahaus eine große Bedeutung und bietet viel Potenzial für die Weiterentwicklung der Innenstadt. Die Stadt wird für die Nutzung des Geländes einen städtebaulichen Wettbewerb ausschreiben und erwartet eine qualitativ hochwertige Lösung, sowohl freiraumplanerisch als auch städtebaulich und nicht zuletzt architektonisch. Die Innenstadt soll durch bessere Wegführung zwischen wichtigen Zielorten für Fußgänger und Radfahrer sowie mehr Grün- und Freiräume attraktiver werden.



