Zwei große und vier kleine Plätze werden zukünftig entstehen
Gute Nachrichten für die Ahauser Fußballvereine: Zusätzlich zu dem bereits bestehenden Kunststoffrasenspielfeld im Stadtpark werden in den kommenden Jahren zwei große Spielfelder und vier Kleinspielfelder entstehen. Die Stadt Ahaus unterstützt dieses Projekt mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro, die über die Haushaltsjahre 2025 und 2026 verteilt wird.
Die Stadt Ahaus und die lokalen Sportvereine hatten sich gemeinsam auf den Bau neuer Kunstrasenspielfelder verständigt.
Die Vereine übernehmen die Bauprojekte in Eigenregie und haben sich auf folgende Reihenfolge geeinigt:
2025:
Union Wessum
FC Ottenstein (Kleinspielfeld)
SF Graes (Kleinspielfeld)
2026:
VfB Alstätte
TuS Wüllen (Kleinspielfeld)
FC Oldenburg (Kleinspielfeld)
Die Mittel werden entsprechend der Einigung der Vereine verteilt, wobei der verbleibende Finanzierungsbedarf aus Eigenmitteln gedeckt wird. Um eine effiziente Umsetzung zu gewährleisten, sollen die Bauaufträge gemeinsam an ein Unternehmen vergeben werden.
Für die Nutzung der neuen Kunststoffspielfelder wurde eine Gebühr von 80 Euro pro Trainingsabend festgelegt, die auch die Nutzung der Umkleidekabinen und Duschen einschließt. Mitte März wurde der Vertragsentwurf der Stadtverwaltung final mit den Vereinen abgestimmt. „Mit den neuen Kunstrasenplätzen können wir die Sportinfrastruktur in Ahaus nachhaltig verbessern. Gemeinsam mit den Vereinen haben wir in konstruktiven Gesprächen eine Lösung gefunden, die die Sportinfrastruktur in Ahaus nachhaltig verbessert“, so Beigeordneter Marco Schröder.
Die Vereine werden nun individuell Verträge mit der Stadt Ahaus zur Umwandlung der Rasensportplätze in Kunstrasenplätze mit Quarzsandfüllung bzw. zur Errichtung der Kleinspielfelder sowie zur Nutzungsüberlassung abschließen.



