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Dortmund: Heuballenbrand in Dortmund-Kirchlinde – Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Feld und Waldstück
© Feuerwehr Dortmund

Dortmund: Heuballenbrand in Dortmund-Kirchlinde – Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Feld und Waldstück


Großeinsatz auf Feld an der Westerwikstraße

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Dortmund gegen 20:10 Uhr zu einem Brand an der Westerwikstraße im Stadtteil Kirchlinde alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen mehrere auf einem Feld gelagerte Heuballen bereits in Flammen.

Sofort begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Oberste Priorität hatte dabei, eine Ausbreitung des Feuers auf das umliegende Feld sowie das direkt angrenzende Waldstück zu verhindern.

Schnelles Eingreifen verhindert Vegetationsbrand

Ein Trupp unter Atemschutz leitete umgehend die Löscharbeiten ein. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf die umliegende Vegetation zu verhindern.

Gerade bei trockener Witterung können brennende Heuballen schnell zu großflächigen Feld- und Waldbränden führen. Die Einsatzkräfte verhinderten durch ihr schnelles Handeln größeren Schaden.

Landwirt unterstützt Feuerwehr mit Traktor

Bei den Löscharbeiten erhielt die Feuerwehr Unterstützung vom Eigentümer des Feldes. Mithilfe eines Traktors wurden die brennenden Heuballen kontrolliert auseinandergezogen.

Dadurch konnten versteckte Glutnester freigelegt und gezielt abgelöscht werden. Diese Maßnahme erwies sich als entscheidend, um ein erneutes Aufflammen des Brandes zu verhindern.

Wärmebildkamera kontrolliert angrenzendes Waldstück

Nach den eigentlichen Löscharbeiten überprüften die Einsatzkräfte das benachbarte Waldstück mit einer Wärmebildkamera. Ziel war es, mögliche Brand- oder Glutnester frühzeitig zu erkennen und auszuschließen.

Die Kontrolle verlief ohne weitere Feststellungen, sodass keine zusätzliche Gefahr für die umliegende Natur bestand.

Spezialfahrzeug unterstützt bei Brandbekämpfung

Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwachen 5 (Marten) und 9 (Mengede) sowie der Löschzug 21 (Bodelschwingh) der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund.

Zum Einsatz kam auch eines der modernen Tanklöschfahrzeuge der Feuerwache 5. Das Fahrzeug verfügt über einen Wasservorrat von 10.000 Litern und ist insbesondere für Vegetations- und Flächenbrände ausgelegt.

Rund 30 Einsatzkräfte vor Ort

Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Die genaue Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen.


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