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Ennepe-Ruhr-Kreis: Wahlvorschläge für die Bundestagswahl am 23. Februar liegen vor
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Ennepe-Ruhr-Kreis: Wahlvorschläge für die Bundestagswahl am 23. Februar liegen vor


Von den 22 aufgestellten Direktkandidatinnen und -kandidaten für die kommende Bundestagswahl haben es zwei nicht bis zum Abschluss geschafft. Insgesamt stehen damit 20 Kandidatinnen und Kandidaten in beiden Wahlkreisen mit der Erststimme zur Wahl. Der Wahlausschuss hat entschieden: Insgesamt 20 Kandidatinnen und Kandidaten sind zur Wahl zugelassen. Der Wahlkreis 137 Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis 1 umfasst bei uns die Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm. Dort stehen drei Frauen und sieben Männer zur Wahl. Im Wahlkreis 138, der Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten umfasst, sind drei Kandidatinnen und sieben Kandidaten zugelassen.

Wie bereits bei den letzten Urnengängen für die Wahl des Deutschen Bundestages wird der Ennepe-Ruhr-Kreis auch 2025 in zwei Wahlkreise aufgeteilt sein.

Zum Wahlkreis 138/Ennepe-Ruhr-Kreis II gehören die Städte Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten. Die Wahlleitung hat die Kreisverwaltung.

Auf der Bewerberliste stehen hier: Axel Echeverria (SPD, Witten), Dr. Katja Strauss-Köster (CDU, Herdecke), Dr. Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen, Berlin), Anna Neumann (FDP, Hattingen), Heike Bandmann (AfD, Ennepetal), Ursula Weiß (Die Linke, Witten), Matthias Scholz (Die Partei, Hagen), Daniel Jakoby (Freie Wähler, Wetter (Ruhr), Achim Czylwick (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, Witten) und Anders Arendt (Bündnis Deutschland, Dorsten).

Für den Wahlkreis 137/Hagen-Ennepe-Ruhr-Kreis I liegt die Wahlleitung bei der Stadt Hagen. Neben den Bürgern der kreisfreien Stadt stimmen hier auch die Einwohner aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm ab.

Als Direktkandidaten sind vorgeschlagen: Timo Schisanowski (SPD), Tijen Ataoglu (CDU), Dr. Thomas Jalili Tanha (Bündnis 90/Die Grünen), Katrin Helling-Plahr (FDP), Michael Eiche (AfD), Jürgen Hans Senge (Die Linke), Andreas Kroll (Bündnis Sahra Wagenknecht), Karen Buchholz (Freie Wähler), Reinhard Johannes Funk (MLPD), Ali Bülbül (Die Gerechtigkeitspartei – Team Todenhöfer).

Norman Kerner/Bündnis C – Christen für Deutschland (138) und Heinrich Helten/Die Partei (137) haben es nicht geschafft, sie haben zu wenig Unterschriften gesammelt.


 

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